AKTUELL: GLYPHOSAT

 

Diese Informationen werden laufend ergänzt.

 

Glyphosat beeinflusst die Schwangerschaftsdauer

In einer neuen Studie in den USA wurde festgestellt, dass eine Glyphosat-Exposition Schwangerer die Länge ihrer Schwangerschaft beeinflussen kann. Untersucht wurden die Urinproben von 71 mehrheitlich weissen Frauen aus Indiana, die im Durchschnitt 29 Jahre alt waren. Bei über 90 Prozent der Frauen konnte Glyphosat im Urin nachgewiesen werden. Über die Auswirkungen von Glyphosat-Rückständen in Nahrungsmitteln auf schwangere Frauen gab es bisher noch keine Untersuchungen; diversifiziertere Studien sollen folgen. (biomedcentral, 9.3.18)

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 Glyphosat beeinflusst Fortpflanzungsorgane bei Krustentieren

Argentinische Forscher haben festgestellt, dass Glyphosat einen Einfluss auf das Eierstock-Wachstum von Krustentieren hat. Die Krebsart Neohelice granulata wurde über 30 Jahre lang erforscht und gilt als Modellart für eine grosse Anzahl Krustentiere. Bei den Tieren, die Roundup Ultramax® ausgesetzt waren, konnte in vivo wie auch in vitro (bei Labor-Versuchen) ein ungewöhnliches Grössenwachstum der unreifen Eizellen festgestellt werden, wahrscheinlich weil Glyphosat in den Hormonhaushalt der Tiere eingreift. (Science Trends, 6.2.18)

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Reifebeschleunigung mit Glyphosat verboten

In Dänemark ist der Einsatz von Glyphosat zur Reifebeschleunigung (Sikkation) ab der kommenden Ernte untersagt.
Bericht

 

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EU-Parlament will Hintergründe der Glyphosat-Zulassung untersuchen

Das EU-Parlament will die Hintergründe durchleuchten, die zur Erneuerung der Glyphosat-Zulassung um 5 Jahre geführt haben. Dazu soll ein Sonderausschuss eingesetzt werden.
Bericht

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EU - Glyphosat: Untersuchung zu Zulassung

Im EU-Parlament soll ein Sonderausschuss die Hintergründe der neuerlichen Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat untersuchen. Dies beschlossen am Donnerstag (18.1.2018) in Strassburg Parlamentspräsident Antonio Tajani und die Vorsitzenden der acht Fraktionen.
Vollständiger Bericht

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EU-Staaten wollen Plan für Glyphosat-Ausstieg

Sechs EU-Staaten fordern von der EU-Kommission einen Plan zum Glyphosat-Ausstieg. Zudem wollen sie neue Studien zu Risiken und Alternativen.

Die Länder, die an die Kommission gelangt sind, sind Frankreich, Griechenland, Slowenien, Luxemburg, Belgien und Malta, wie die SDA die deutsche Agentur DPA zitiert.
Quelle lid

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Österreich plant nationales Glyphosat-Verbot
Vollständiger Bericht der Bauernzeitung (Schweiz)

Ein Argument mehr für unsere Petiton!

 

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Monsanto bietet US-Bauern Geld

Monsanto bietet US-Bauern eine Prämie für den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Dicamba. Wer die gentechnisch veränderte Sojabohnen-Art XtendiMax mit dem Dicamba-Herbizid VaporGrip einsetze, erhält mehr als die Hälfte des Kaufpreises zurück.
Vollständiger Bericht

 

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Spiegel online berichtet:

 

Bundesregierung hilft bei Geheimhaltung von Glyphosat-Studien

 

Brisantes Zitat aus dem Bericht: «Die Efsa begründet die Geheimhaltung der Studien damit, dass eine Veröffentlichung die Geschäftsinteressen der Urheber Monsanto und Cheminova gefährdet und damit geltendes EU-Recht verletzt hätte.»

 

Somit stehen offenbar Geschäftsinteressen über der Gesundheit von Produzenten und Konsumenten?!

Der Bericht betrifft Deutschland, dessen Vertreter ausschlaggebend für die erneute Zulassung von Glyphosat in der EU waren.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

 

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Glyphosat - Argentiniens kranke Kinder ORF Weltjournal

 

Der Link zu dieser Dokumentation geht zu einem privaten Youtube-Kanal, da der Bericht des ORF nur kurze Zeit in der Mediathek des Senders verfügbar war.

 

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Glyphosat: ein bisschen Krebs?

 

Mit diesem Titel befasste sich «Öko-Test» in der Ausgabe 10/2017 mit der weiteren Zulassung von Glyphosat in der EU. Öko-Test hält fest: «Wenn die EU im Herbst Glyphosat für weitere zehn Jahre zulässt, sagen wir leise Servus zum europäischen Vorsorgeprinzip. Denn eigentlich gilt in Europa,: Erst wenn sicher ist, dass ein Stoff nicht krebserregend ist, darf er auf den Markt.»

 

 Der Bericht geht darauf ein, dass die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA weiterhin die Krebsgefahr verneint – dies obwohl eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Schluss kam, Glyphosat sei «wahrscheinlich krebserregend».

 

Allerdings demontiere sich die EFSA gerade selbst, schreibt das Magazin. «Sie kämpft mit dem Vorwurf, dass einer ihrer Wissenschaftler von Glyphosat-Hersteller Monsato bezahlt wurde.»

 

KVS/est

Quelle: «Öko-Test» 10/2017

 

 

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Die EU hat die Zulassung von Glyphosat um 5 Jahre verlängert - zum Entsetzen von Millionen von Verbrauchern.

 

Eine Dokumentation von Arte 'Roundup, der Prozess' (nur verfügbar bis 16. Dezember 2017), die Konsumenten und Produzenten wichtige und brisante Informationen aufzeigt.

AKTUELL: GLYPHOSAT

 

Diese Informationen werden laufend ergänzt.

 

EU-Parlament will Hintergründe der Glyphosat-Zulassung untersuchen

Das EU-Parlament will die Hintergründe durchleuchten, die zur Erneuerung der Glyphosat-Zulassung um 5 Jahre geführt haben. Dazu soll ein Sonderausschuss eingesetzt werden.
Bericht

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EU - Glyphosat: Untersuchung zu Zulassung

Im EU-Parlament soll ein Sonderausschuss die Hintergründe der neuerlichen Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat untersuchen. Dies beschlossen am Donnerstag (18.1.2018) in Strassburg Parlamentspräsident Antonio Tajani und die Vorsitzenden der acht Fraktionen.
Vollständiger Bericht

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EU-Staaten wollen Plan für Glyphosat-Ausstieg

Sechs EU-Staaten fordern von der EU-Kommission einen Plan zum Glyphosat-Ausstieg. Zudem wollen sie neue Studien zu Risiken und Alternativen.

Die Länder, die an die Kommission gelangt sind, sind Frankreich, Griechenland, Slowenien, Luxemburg, Belgien und Malta, wie die SDA die deutsche Agentur DPA zitiert.
Quelle lid

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Österreich plant nationales Glyphosat-Verbot
Vollständiger Bericht der Bauernzeitung (Schweiz)

Ein Argument mehr für unsere Petiton!

 

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Monsanto bietet US-Bauern Geld

Monsanto bietet US-Bauern eine Prämie für den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Dicamba. Wer die gentechnisch veränderte Sojabohnen-Art XtendiMax mit dem Dicamba-Herbizid VaporGrip einsetze, erhält mehr als die Hälfte des Kaufpreises zurück.
Vollständiger Bericht

 

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Spiegel online berichtet:

 

Bundesregierung hilft bei Geheimhaltung von Glyphosat-Studien

 

Brisantes Zitat aus dem Bericht: «Die Efsa begründet die Geheimhaltung der Studien damit, dass eine Veröffentlichung die Geschäftsinteressen der Urheber Monsanto und Cheminova gefährdet und damit geltendes EU-Recht verletzt hätte.»

 

Somit stehen offenbar Geschäftsinteressen über der Gesundheit von Produzenten und Konsumenten?!

Der Bericht betrifft Deutschland, dessen Vertreter ausschlaggebend für die erneute Zulassung von Glyphosat in der EU waren.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

 

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Glyphosat - Argentiniens kranke Kinder ORF Weltjournal

 

Der Link zu dieser Dokumentation geht zu einem privaten Youtube-Kanal, da der Bericht des ORF nur kurze Zeit in der Mediathek des Senders verfügbar war.

 

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Glyphosat: ein bisschen Krebs?

 

Mit diesem Titel befasste sich «Öko-Test» in der Ausgabe 10/2017 mit der weiteren Zulassung von Glyphosat in der EU. Öko-Test hält fest: «Wenn die EU im Herbst Glyphosat für weitere zehn Jahre zulässt, sagen wir leise Servus zum europäischen Vorsorgeprinzip. Denn eigentlich gilt in Europa,: Erst wenn sicher ist, dass ein Stoff nicht krebserregend ist, darf er auf den Markt.»

 

 Der Bericht geht darauf ein, dass die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA weiterhin die Krebsgefahr verneint – dies obwohl eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Schluss kam, Glyphosat sei «wahrscheinlich krebserregend».

 

Allerdings demontiere sich die EFSA gerade selbst, schreibt das Magazin. «Sie kämpft mit dem Vorwurf, dass einer ihrer Wissenschaftler von Glyphosat-Hersteller Monsato bezahlt wurde.»

 

KVS/est

Quelle: «Öko-Test» 10/2017

 

 

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Die EU hat die Zulassung von Glyphosat um 5 Jahre verlängert - zum Entsetzen von Millionen von Verbrauchern.

 

Eine Dokumentation von Arte 'Roundup, der Prozess' (nur verfügbar bis 16. Dezember 2017), die Konsumenten und Produzenten wichtige und brisante Informationen aufzeigt.